Freitag, 4. August 2017

Wasser ist für mich etwas besonderes…




…obwohl es in unseren Breiten überall vorkommt. Ich gehe mit ihm täglich um.
Wir könnten viele Tage ohne Nahrung auskommen aber nur wenige ohne Wasser. Dieses Element ist die Wiege des Lebens. Es kommt in einer unübersehbaren Formenvielfalt vor.



Meine letzten Wochen waren davon geprägt, mich diesem Element auf vielfältige Weise zu nähern.
Da waren die Spaziergänge am Meer in der Gezeitenzone und an den Alpseen,




den besonderen „Wasserbegnungen“ an Gletscherflüssen- und Gebirgs- und kleinen ruhig dahinfließenden Wiesenbächen. 



Den Besuchen an bekannten und unbekannten Quellen. Das eintauchen ins Wasser beim Schwimmen. Das Segeln auf einem kleinen Bötchen, die ruhigen abendlichen Stunden am Meer. Gerne habe ich diese Ausflüge mit kleinen Ritualen gepaart was mir zu Beginn schwer gefallen ist. Mit dem Tun entwickelte ich eine befreite Art meine Rituale, Meditationen und Übungen durchzuführen.





Auf einer Motorradtour durch die italienischen Nordalpen kamen wir durch Täler in denen sich einmal große Bergflüsse ihr Flussbett gegraben hatten. Mit welcher Macht sich hier das Wasser irgendwann einmal seinen Weg bahnen konnte, konnten wir an den riesigen mitgeführten Steinen erkennen, die im nun ausgetrockneten Flussbett lagen, was mich sehr nachdenklich stimmte.

Welch imposantes Schauspiel würde dieser Bergfluss uns bieten, würde er Normalwasser führen! Man konnte deutlich erkennen, das in dieser Bergregion in den letzten Wochen, wenn nicht sogar Monaten nicht viel Regen gefallen war.

Nachdenkliche Grüße


Mittwoch, 26. Juli 2017

Elementealtar - Feuer





Zum Abschluß dieser Elementewochen, in denen ich ja, wie berichtet, anfänglich so meine Schwierigkeiten hatte, möchte ich nur kurz meinen Elementealtar zeigen. 



Er steht in meinem Seelenraum.


Liebe Grüße




Sonntag, 23. Juli 2017

Wunscherfüllung (74) - Der Berg ruft...



Wieder konnte ich auf meiner Wunschliste meiner Lebensträume ein Häkchen machen:

Einmal mit dem Motorrad die Großglockner Hochalpenstraße befahren.



Schon beim Hinauffahren schaute ich ehrfürchtig hinauf.
Es ist nicht zu fassen, wie großartig diese gigantische Bergkulisse ist.



Es war ein besonderes Erlebnis…und ich finde dafür nicht die richtigen Worte die mein Gefühl beschreiben.

Ich wünsche euch eine gute Zeit.

Liebe Grüße


Freitag, 7. Juli 2017

Wunscherfüllung (69) Frau Holle-Teich finden




Auf meiner Wunschliste meiner Lebensträume konnte ich ein Häkchen machen. Den Frau Holleteich, den ich besuchen wollte, habe ich wandernd entdeckt. 



Tante Wiki Pedia schreibt folgendes dazu:

Der Frau-Holle-Teich (früher auch Hollenteich genannt) ist ein kleines, natürliches und sagenumwobenes Stillgewässer auf dem Hohen Meißner. Die nächst größere Stadt ist Eschwege.
Im Umkreis von etwa 50 km ist der unter Naturschutz stehende Frau-Holle-Teich das am höchsten gelegene stehende Gewässer. Überregional bekannt ist er als sagenhafte Heimat der Märchenfigur Frau Holle.

Der Frau-Holle-Teich ist Ausgangspunkt unserer

Den Sagen nach ist der Frau-Holle-Teich unendlich tief und der Eingang zum unterirdischen Reich der Frau Holle. Hier soll sich ein silbernes Schloss mit Garten und vielen Blumen sowie Obst und Gemüse befinden, die sie freigiebig v. a. an Frauen und Mädchen verschenkt.

Nach einer Sage hat ein Bergmann versucht, die Tiefe des „Hollenteichs“ zu messen. Das hierzu verwendete Senkblei soll den Grund nach 65 Lachtern (entsprechen ca. 104 m bis 156 m) noch nicht erreicht haben.

Ferner wird erzählt, dass sich Frau Holle mittags als junge schöne Frau in der Mitte des Teichs badend zeigt. Sie soll ab und zu Reisende oder Jäger verführt oder mit ihnen Schabernack getrieben haben.

Auch galt lange der Glaube, dass aus dem „Hollenteich“ die kleinen Kinder kommen und die Seelen der Verstorbenen in seine Tiefen zurück geführt werden. Damit hängt offenbar der Brauch zusammen, dass junge Frauen in diesem Teich badeten, wenn sie fruchtbar werden wollten.

„Sonntagskinder“, so sagt der Volksmund, können dort ab und zu ein helles Glockengeläut hören. Womöglich entstand diese Sage durch die Anwesenheit der auch Glockenfrosch genannten Geburtshelferkröte.

Weil der Frau-Holle-Teich den Sagen nach als unendlich tief gilt und er weit und breit das höchste stehende Gewässer ist, kommen die „Wasser der Tiefe“ an dieser Stelle dem Himmel so nah wie an keiner anderen Stelle in Nordhessen. Frau Holle soll nach den zahlreichen Sagen sowohl unter Wasser als auch über den Wolken wirken. Diese Verbindung von Himmel und Erde kann nach Ansicht der Germanistin Erika Timm erklären, warum sich ausgerechnet hier Sagen und Mythen über ein weibliches Numen häufen.
(Quelle: wikipedia)



Mich faszinierte die Umgebung am Hohen Meißen. Wahrhaft mystisch und märchenhafte Gegenden. Ich könnte mir vorstellen noch einmal wieder zu kommen. 

Liebe Grüße